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Pressemitteilung

Siemens setzt auf Low-Code und zertifiziert Tausende von Mitarbeitern auf der Mendix-Plattform

22 Februar 2021
Cologne, Germany

Die Mendix-Plattform ermöglicht es IT und Unternehmen, gemeinsam an der Entwicklung von Anwendungen zu arbeiten, die für den Betrieb des Unternehmens benötigt werden.
  • Die Low-Code-Plattform Mendix, ein integraler Bestandteil des Xcelerator-Portfolios, entwickelt sich schnell zur Low-Code-Plattform der Wahl für Industrieunternehmen.
  • Siemens und Mendix präsentieren sich auf den Hamburger IT-Strategietagen vom 22. bis 26. Februar.

Siemens hat mit der Mendix-Low-Code-Plattform in weniger als einem Jahr mehr als 100 Anwendungen erstellt, indem über 10.000 Mitarbeiter als Mendix-Anwender und mehr als 1.000 Mitarbeiter als Rapid- und Advanced-Developer befähigt wurden. Die Low-Code-Plattform Mendix ist das Herzstück der Cloud-Services im Xcelerator-Portfolio von Siemens und entwickelt sich schnell zu einem führenden Anbieter und Trendsetter für die Industrie- und Fertigungsbranche sowie der Prozessindustrie. Siemens wird auf den Hamburger IT-Strategietagen 2021 diesen Monat erörtern, wie Mendix zur Beschleunigung der Anwendungsentwicklung eingesetzt wird, und Anwendungsbeispiele vorstellen.

Die Mendix-Plattform ermöglicht es IT und Unternehmen, gemeinsam an der Entwicklung von Anwendungen zu arbeiten, die für den Betrieb des Unternehmens benötigt werden. Durch die Nutzung des App Factory-Konzepts, das sowohl betrieblichen als auch Fachentwicklern Zugriff auf vorgefertigte Bausteine bietet, können die von ihnen erstellten Anwendungen schnell um Funktionen und Merkmale erweitert und so die Anwendungsentwicklung durch Mendix beschleunigt werden. App Factories sind eine von vielen Möglichkeiten, wie die Low-Code-Technologie als Teil des industriellen Softwareangebots von Siemens die steigende Nachfrage nach schneller Digitalisierung für IoT und Industrie 4.0 erfüllen kann. Mitarbeiter ohne Programmierkenntnisse können als "Citizen Developers" teilnehmen und ihr Fachwissen und ihre Expertise in den Prozess einbringen, um sowohl die Entwicklung zu beschleunigen als auch sicherzustellen, dass die fertigen Anwendungen die betriebliche Aufgabe gleich beim ersten Mal lösen, wodurch Nacharbeiten reduziert und schneller Mehrwert im Unternehmen generiert werden. Siemens Global Business Services (GBS) nutzte die Mendix Low-Code-Plattform, um zahlreiche Lösungen zu entwickeln. So entwickelte GBS beispielsweise eine Anwendung für das Schadensmanagement bei Frachtgut, die als Service Logistikdaten aus verschiedenen Datenquellen für Regressansprüche ergänzt.

Für Siemens-CIO Hanna Hennig sind die Mendix-Plattform und der Einsatz von „Citizen Developers“ eine typische Erfolgsgeschichte innerhalb der Zukunftsstrategie von Siemens: „Fortschritt braucht Wachstumsmentalität und Handlungsfähigkeit. Als Siemens-Tochter hat Mendix die Freiheit, um eigenständig zu wachsen, beispielsweise auch in nicht-industriellen Sektoren. Siemens schlägt gleichzeitig die Brücke in den industriellen Bereich, wo Low-Code eine wichtige Rolle spielen kann. Mendix bietet mit seinem App Factory-Framework einen umfassenden Ansatz, um innerhalb von Unternehmen zu skalieren und einen Return of Investment zu schaffen. Gleichzeitig profitiert Siemens vom Einfallsreichtum der „Citizen Developer“ innerhalb der Organisation, die faszinierende neue digitale Prozesse und Produkte für das Unternehmen entwickeln.“

Mit diesen und weiteren Vorträgen von Siemens-Führungskräften und Kunden werden Siemens und Mendix mit ihren Partnern auf den Hamburger IT-Strategietagen 2021 vertreten sein:

  • Die Keynote von Siemens CIO Hanna Hennig zum Thema “The Convergence of OT and IT - Physical Meets Virtual World" (23. Februar)
  • Das CIO Forum " Hyperautomation und Innovation: Low-Code-Entwicklung als Herzstück des Wandels" (25. Februar) mit Tom Alby, Chief Digital Officer bei Euler Hermes Deutschland, und Sven Fleischer, Global Team Lead Digital Application Platforms bei der Continental AG
  • Der CIO Roundtable mit Sven Fleischer zum Thema " Low-Code-Entwicklung: Nice-to-Have oder zukunftsweisend für unternehmenskritische Anwendungen?" (23. Februar) 

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.it-strategietage.de/.

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Siemens Digital Industries (DI) ist ein Innovationsführer in der Automatisierung und Digitalisierung. In enger Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden, treibt DI die digitale Transformation in der Prozess- und Fertigungsindustrie voran. Mit dem Digital-Enterprise-Portfolio bietet Siemens Unternehmen jeder Größe durchgängige Produkte, Lösungen und Services für die Integration und Digitalisierung der gesamten Wertschöpfungskette. Optimiert für die spezifischen Anforderungen der jeweiligen Branchen, ermöglicht das einmalige Portfolio Kunden, ihre Produktivität und Flexibilität zu erhöhen. DI erweitert sein Portfolio fortlaufend durch Innovationen und die Integration von Zukunftstechnologien. Siemens Digital Industries hat seinen Sitz in Nürnberg und beschäftigt weltweit rund 76.000 Mitarbeiter.

Die Siemens AG (Berlin und München) ist ein führender internationaler Technologiekonzern, der seit mehr als 170 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität steht. Das Unternehmen ist weltweit aktiv, und zwar schwerpunktmäßig auf den Gebieten Stromerzeugung und -verteilung, intelligente Infrastruktur bei Gebäuden und dezentralen Energiesystemen sowie Automatisierung und Digitalisierung in der Prozess- und Fertigungsindustrie. Durch das eigenständig geführte Unternehmen Siemens Mobility, einer der führenden Anbieter intelligenter Mobilitätslösungen für den Schienen- und Straßenverkehr, gestaltet Siemens außerdem den Weltmarkt für Personen- und Güterverkehr. Über die Mehrheitsbeteiligungen an den börsennotierten Unternehmen Siemens Healthineers und Siemens Gamesa Renewable Energy gehört Siemens zudem zu den weltweit führenden Anbietern von Medizintechnik und digitalen Gesundheitsservices sowie umweltfreundlichen Lösungen für die On- und Offshore-Windkrafterzeugung. Im Geschäftsjahr 2019, das am 30. September 2019 endete, erzielte Siemens einen Umsatz von 86,8 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 5,6 Milliarden Euro. Ende September 2019 hatte das Unternehmen weltweit rund 385.000 Beschäftigte. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com.

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